Ein Roadtrip an Südafrikas wilder Küste

Ein Roadtrip an Südafrikas wilder Küste

Wer mir auf Instagram folgt, der konnte vor ein paar Monaten schon lesen, dass ich mich bei unserem ersten richtigen Road Trip in Südafrika Hals über Kopf in die Wild Coast verliebt habe. Mit ihrer Abgeschiedenheit, Ursprünglichkeit und Natürlichkeit. Leben könnte ich als Stadtkind dort niemals. Doch für einen Abenteuerurlaub voller unglaublicher Ausblicke und Entdeckungen ist die Wild Coast in Südafrika der ideale Anlaufpunkt. Ein Roadtrip in Südafrikas ursprünglicher Wildnis wird ein unglaubliches Ergebnis sein – so viel kann ich versprechen!

Die Wild Coast Südafrikas

Die Wild Coast in Südafrika ist sozusagen der kleine, unbekanntere Bruder der Garden Route in Südafrika. Nicht so teuer, nicht so überlaufen, nicht so beliebt. Völlig zu unrecht allerdings, denn wir haben uns beide in diesen Landstrich verliebt.

Die Wild Coast gehört zum sogenanten Eastern Cape und erstreckt sich auf rund 270 Kilometer von Port Elizabeth bis Port Edward. Woher die Wild Coast ihren Namen hat, darum ranken sich Mythen. Fest steht jedoch, dass der Name Programm ist. Wilde Natur, unberührte Strände, Schotterpisten,die nur mit einem 4×4 zu befahren sind und kleine Xhosa-Dörfer, die sich über grüne Hügel sprenkeln – dieses Bild präsentiert sich uns, als wir von Margate aufbrechen und die Wild Coast hinunter fahren.

Roadtrip Südafrika Wild Coast

Das Herz Südafrikas

Wobei der Name ein bisschen irreführend ist, denn obwohl es eine Küste gibt, verlaufen die meisten Straßen doch im Landesinneren. Am einfachsten voran kommen wir auf der altbekannten N2, die von Kapstadt bis nach Johannesburg durch das ganze Land verläuft. Die meisten Orte direkt an der Küste – wie das bekannte Coffee Bay oder Port St. Johns können wir nur durch Stichstraßen erleben. Alles ist abgelegen, weit entfernt vom nächsten Supermarkt oder der nächsten Tankstelle. Es herrscht eine überraschende Rückständigkeit – ich könnte auch sagen Natürlichkeit.

Die Wild Coast ist nämlich geprägt von starken Gegensätzen. Auf der einen Seite profitiert sie vom starken Tourismus und ihrer ursprünglichen Schönheit. Denn die Wild Coast profitiert vom warmen indischen Ozean und ihrem ganzjährig milden Klima. Außerdem gibt es ein paar der besten Wellen Südafrikas an den Stränden bei Coffee Bay – Surferparadies! Es ist verboten, die Strände mit dem Auto zu befahren. Eisenbahnverkehr gibt es nicht. In vielen Naturschutzgebieten können Wanderfans mehrtägige Treks unternehmen.

Auf der anderen Seite: Müll überall. Sobald wir kleinere Dörfer oder Städte erreichen, begrüßen uns Müllberge am Stadtrand. Plastik überall. Hunde, Katzen, Schweine und Kühe streiten um die besten Brocken. Doch wir haben ja auch damit gerechnet, hier noch mehr Afrika zu finden, als im europäisierten Kapstadt.

Die Wild Coast ist eben einfach: Der Albtraum vieler Schiffsfahrer, deren Wracks noch am Strand zu finden sind. Und das Geburtsort von Nelson Mandela. Eine rare südafrikanische Besonderheit!

 


Unsere Route

Weil die Wild Coast selbst ein relativ kurzer Küstenstreifen ist, haben wir sie mit zwei Tagen Durban und einem Auflug ins Hluhluwe-iMfolizi Game Reserve kombiniert. Aber dazu berichte ich euch ein anderes Mal noch mehr. Hier soll ich es sich um einen Roadtrip auf der Wild Coast drehen!


Tag 1: Durban-Margate (134 km)

Unser Starttag war der gechillteste von allen. Die Strecke von Durban nach Margate ist easy peasy zu fahren. Die Straßen sind schön ausgebaut. Ein paar wunderschöne Ausblicke und tiefgrüne Abschnitte warten auf dem Weg. Und wir konnten uns gar nicht satt sehen an diesen Farben. So viele Grüntöne! So viele Blumen! So ein Überfluss zu Kapstadt!

Schon am frühen Nachmittag erreichen wir also Margate, ein wirklich kleines Dorf mit wunderschönen Stränden. Wir verbringen den Tag damit, die Gegend zu erkunden, barfuss durch den Sand zu laufen und auf dem Küstenpfad den Wellen beim Brechen zuzusehen.

Danach gönnen wir uns ein spätes Frühstück/Mittagessen im bekannten Waffle House. Eine lange Schlange ist vor der Tür. Aber wir schaffen es, uns hinein zu schmuggeln und teilen uns den Tisch mit einem netten südafrikanischen Rentner-Pärchen. Die sind wie alle Hin und Weg von unserer Geschichte: Ein Bosnier und eine Deutsche in Südafrika. How romantic! 

In ganz romantischer Stimmung lassen wir den Tag auch ausklingen: Mit einem schicken Dinner und einem guten Glas südafrikanischen Wein!

Das kann ich empfehlen:

Ramsgate Beach Hotel

Das Zimmer hat uns gerade mal 30 EUR gekostet, war sauber und ordentlich mit einem gemütlichen eigenen Balkon und fast Seeblick. Es gibt einen gesicherten Parkplatz für Mietwagen und zum Strand war es nur ein 10-minütiger Fußmarsch. Natürlich darf auch die Dachterrasse mit Braai nicht fehlen – schließlich sind wir in Südafrika!

The Waffle House

Menschen stehen Schlange vor dem Waffle House. Sie nehmen stundenlanges Warten in Kauf nur für eine Waffel. Und es lohnt sich. Ich träume jetzt noch von der Waffel mit Banana Toffee und Schlagsahne! Unfassbar gut, ich schwör’s!

Flavours Restaurant

Bei Flavours war der Name Programm. Ich schwör euch, ich hatte hier eines der besten Thai Currys meines Lebens. Die Inhaberin selbst hat sich erkundigt, ob uns das Essen schmeckt, während wir ganz romantisch bei Kerzenschein auf der Terrasse gesessen sind. Flavours ist nicht das billigste Restaurant in der Umgebung. Aber definitiv jeden Rand wert, denn das Essen ist fabelhaft!


Tag 2: Margate-Coffee Bay

Tag zwei war defintiv der spannendste von unserem Road Trip durch Südafrika. Ein paar Mal ist mir echt das Herz in die Hose gerutscht, auf unserem Weg nach Coffee Bay. Vor allem nachts. Aber wieso eigentlich?

Na ja, wir hätten die schnellere Route nach Coffee Bay über den Highway nehmen können. Doch auf den Landstraßen sieht man, wie das Leben in einem Land passiert. Also haben wir uns für die Landstraße entschieden. Allerdings meinet Landstraße in diesem Fall eher Schotterpiste.

Das Fahren war anstrengend, denn auf der Straße sind entweder Kühe, Hunde, Schweine, Pferde und Esel oder auch Menschen. Oder Schlaglöcher so breit wie ich groß bin. Und ich habe mich gar nicht erst hinters Steuer getraut. Ich hatte nämlich zu viel Angst, unserem Mietwagen einen Reifenplatzer oder einen Achsenbruch zu verpassen.

Dennoch: das Eastern Cape, Eine der ärmsten Gegenden Südafrikas hat mich überrascht. Es ist lebhafter als Kapstadt an einem Sonntagabend im City Center. Ein kleines Dorf reiht sich an das nächste und wenn man Schaf- und Ziegenhirten sieht, fühlt man sich in die Vergangenheit versetzt.

Roadtrip Südafrika Wild Coast

Grüne Hügel sind gesprenkelt mit bunten Rundhütten und mehr denn je spielt sich das Leben auf der Straße ab. Die Städte sind voller Menschen, die den Wocheneinkauf erledigen, es ist gepackt voll. Kinder spielen auf der Straße mit Autoreifen und – ganz Klischee – winken uns lächelnd zu.

Die Sonne geht hinter den tiefgrünen Hügeln unter und die Fahrt wird zum Abenteuer. Wir wissen nun, warum man nachts hier nicht fahren sollte. Knietiefe Schlaglöcher und alle Hunde, Schweine, Kühe oder sonst was sind erst kurz vor der Kollision zu sehen. Nicht alle Häuser und Hütten haben Strom, Eastern Cape ist stockdunkel. Hier wäre es jetzt echt scheiße liegenzubleiben.

Vor allem weil die Dorfbewohner zwar nett sind, aber ihr Englisch eher nonexistent. Wir können nicht mal nachfragen, ob wir noch auf dem richtigen Weg nach Coffee Bay sind. Das GPS hat schon lang versagt. Scheiße hat sich das angefühlt. Und als wir es im strömenden Regen endlich an die Küste schaffen, hab ich gerade eigentlich ein bisschen die Nase voll von Südafrika.


Tag 3: Coffee Bay

Coffee Bay… was soll ich sagen. Auch dieses berühmte Backpackerziel an der East Coast hat mich überrascht. Allerdings nicht so, wie ihr vielleicht vermutet. Coffee Bay war der schlimmste Tag unseren Südafrika Roadtrips!

Wir wachen zu einem grauen Himmel auf. Kaffee in unserem Hostel, dem Eagle’s Nest, das wir gestern 30 Minuten vergeblich gesucht haben, weil es auf Google Maps falsch eingetragen ist? Fehlanzeige! Wer mich kennt weiß, dass das schon mal kein guter Start ist.

Auch sonst ist unser Hostel eher… spartanisch. Der Verwalter ist nett und redselig, denn wir sind die einzigen Gäste und außer uns und fünf Katzen ist keiner da. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die Küche maximal schlecht ausgestattet ist (nicht mal Salz und Pfeffer!), dass im Hostel selbst was alles auseinander fällt und dass wir die Dusche lieber nicht benutzen wollen.

Wir fahren für ein Frühstück ins Coffee Shack, eines der bekanntesten Hostels hier. Das WiFi zu benutzen wird uns verwehrt, obwohl wir zahlende Gäste sind. Ich muss sagen, ich bin ehrlich enttäuscht. Nicht nur von den Fruit Pancakes, die kein Stück Frucht enthalten, sondern auch von diesem Service. So kann ich leider auch das Coffee Shack keinem empfehlen.

Gerne würden wir jetzt erstmal Tanken, denn die Schotterpiste hat unseren Sprit aufgefressen. Außerdem etwas zum Grillen einkaufen und am besten auch gleich zwei Flaschen Wein, denn wir sind schon fast zum Entschluss gekommen, dass Coffee Bay für uns nicht mehr anders zu retten ist.

Es regnet immer noch in Strömen, mit dem Hole in the Wall, der Sehenswürdigkeit der Stadt, wird es also nichts. Wir machen uns also mit blinkender Tankanzeige auf den Weg zum 20 Kilometer entfernten Mall. Wir finden einen Metro-ähnlichen Supermarkt in einer Fabrikhalle, stellt sich heraus.

Davor verkaufen Frauen Hühner und ihre Früchte auf der Straße. Sie tragen ihre Einkäufe auf dem Kopf, auf dem Arm ein Baby. Männer stehen herum, reden, trinken und schlagen Zeit tot. Ich sehe viele Kinder auf der Straße, sie gehen offensichtlich nicht zur Schule. Wir kaufen das Notwendigste ein und tanken an zwei einsamen Zapfhähnen. Der Tankwart hat Goldzähne und spricht kein Wort Englisch.

Zurück in Coffee Bay geht es zum Stand.  Es hat aufgehört zu regnen, doch zum Wandern ist es zu spät. Wir beobachten ein paar Surfer, die sich in die Wellen stürzen. Der Strand ist schön und sauber. Doch sonst? Dreck und Hunde, Ziegen und Schweine überall.

Das ist okay, doch es ist der viele Müll, der mich in diesem „Paradies“ wirklich stört. Es gibt sonst nichts zu tun. Zum Schwimmen ist es zu kalt. Wir spazieren zurück zum Hostel, schlagen Zeit tot.

Wer den Tag in den Wellen verbringt, für den mag Coffee Bay super sein. Für mich war es nichts. Und auch was die Hostels und Essensmöglichkeiten angeht, gibt es für mich keine Empfehlung. Der Ort wird definitiv überbewertet!

 


Tag 4: Coffee Bay-East London

Der Abschied von Coffee Bay ist uns wirklich super leicht gefallen. Vor allem, da uns an diesem Morgen natürlich strahlender Sonnenschein begrüßt hat. Nicht fair, Coffee Bay!

Auch die Kaffee-Jagd bleibt weiterhin erfolglos auf dem Weg zur N2, auf die wir in Mtata auffahren können. Schulkinder begegnen uns auf dem Weg dahin. Es ist erst sieben Uhr morgens, doch der Weg nach Coffee Bay und zur einzige Primary School in der Umgebung ist weit, deshalb machen sich die Kinder früh auf den Weg.

Ich kann manchmal immer noch nicht glauben, dass das 2017 ist. Ein Landstrich in einem teilweise voll entwickelten Land, in dem Menschen autark leben. Schweine und Kühe hüten und kein Wort Englisch sprechen. Fernseher haben sie trotzdem, versteht sich von selbst, oder?

East London ist dann nicht mehr besonderes spektakulär. Wegen vieler Baustellen auf dem Weg haben wir keine große Zeit mehr, uns die kleine Stadt anzusehen, bevor wir zum Flughafen müssen. Und wie es bei Riadtrips so ist, freuen wir uns auch irgendwie auf unsere eigene Dusche und unser eigenes Bett.

Das Einchecken in East London ist easy. Der Flughafen ist der kleinste, den ich jemals gesehen habe. Es gibt genau zwei Gates! Und die haben auch gar keine Beschriftung. Sicherheitskontrolle? Fehlanzeige! Es gibt eh nur Inlandsflüge, da spar man sich den Aufwand.

Und wir? Verlassen die East Coast mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Gerne wäre ich noch länger geblieben. Aber noch mehr Nächte im Eagle’s Nest? Hell no!


Kosten

Was hat uns der ganze Spaß nun gekostet? Wer sagt, dass Südafrika eines der billigsten Reiseländer überhaupt ist, der liegt damit nicht so ganz richtig. Denn der Tourismus hat ganz schön angezogen und gerade zur südafrikansichen Ferienzeit (die Ostern nun mal leider ist), war die Wild Coast nicht gerade super billig. Wenn auch noch wesentlich günstiger als Kapstadt oder Johanensburg. Was haben wir jetzt ausgegeben?

Unterkunft: 67 EUR pro Person

Klar, das geht auch günstiger. Aber wenn man als Pärchen reist, dann hat man manchmal gern ein bisschen Privatsphäre. Und da es doch unser erster richtiger Urlaub war, wollten wir es ein bisschen gemütlicher haben. Und mit knapp 17 EUR pro Person und Nacht für ein Doppelzimmer haben wir uns ja auch nicht grade in Unkosten gestürzt.

Essen und Trinken: rund 15 EUR pro Person/Tag

Hier haben wir pro Person und Tag um die 15 EUR ausgegeben. Da ist der Reiseproviant eingerechnet, das Grillen und auch das Essen gehen in Margate. Generell sind ja Lebensmittel in Südafrika nicht super billig, da kann es sich schon mal rentieren, einfach essen zu gehen.

Benzin: rund 80 EUR

Ich war ernsthaft begeistern von dem kleinen Golf, den wir für diese vier Tage hatten. Der hat uns nicht nur sicher durch alle Schlaglöcher gebracht, er war auch so was von sparsam! Für eine Strecke von über 400 Kilometern kann man da wirklich gar nichts sagen!

Auto

Das Auto war wohl das Teuerste an der ganzen Sache und hat uns 120 EUR gekostet. Teurer ist natürlcih auch immer, am einen Flughafen zu mieten und am anderen abzugeben. In unserem Fall Durban und East London.

Flüge

Wir sind von Kapstadt nach Durban und East London nach Kapstadt geflogen und haben pro Flug rund 70 EUR mit FlySafair bezahlt.

 

Gesamtkosten für 4 Tage Roadtrip in Südafrika: 230 EUR
(ohne Flug)


Roadtrip Südafrika Wild Coast

Klar, das geht auch günstiger. Es geht immer günstiger. Aber ich muss sagen, dass wir nicht gespart haben – weder bei der Unterkünften, noch beim Essen. Sicherlich geht so ein Roadtrip noch mal günstiger. Bedenken müsst ihr aber auch: Es gibt keine Infrastruktur für öffentliche Verkehrsmittel am Eastern Cape. Auch die altbekannten Minibus-Taxis fahren nicht alle Ziele an, weil sie wirklich nur für Pendler unterwegs sind, die zur Arbeit in die nächstgrößere Stadt müssen. Haltet euch an die Regeln, die für das Fahren auf südafrikanischen Straßen gelten – denn vor allem nachts kann es gefährlich werden, wenn ihr euch in der Gegend nicht auskennt.

Aber davon abgesehen: Kann ich die Wild Coast jedem nur ans Herz legen! Ich hab mich fast ein bisschen in dieses Fleckchen verliebt! Und ich würde es bereuen, Südafrika zu verlassen, ohne Eastern Cape gesehen zu haben!

 

 

 

 

 

Kathi Daniela

Kathi Daniela

Kathi ist Freelance Journalistin und Content Writerin, Travel Bloggerin. Sie hat ein Jahr als Expat in Südafrika gelebt - inzwischen wohnt sie in Prag und Nürnberg
Kathi Daniela

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2 thoughts on “Ein Roadtrip an Südafrikas wilder Küste”

  • Hallo Kathi Daniela,

    ich lese gerade ganz neugierig hier deine Berichte. Ich war selber von 2010-2011 für 1 Jahr in Südafrika. Es ist interessant zu lesen was du da schreibst. Allerdings erinnert es mich doch gerade bei deinen Reisen sehr an „Single-Stories“ die du da weiter gibst. Damit muss man ehrlich vorsichtig sein. Ich z. B. fand damals Coffee Bay total super und auch das Hostel wirklich cool –> das wäre dann meine Single Story zu deinem Beitrag :-).

    Wie lange wirst du noch in Südafrika bleiben? Weißst du das schon?

    Viele Grüße aus dem warmen und sonnigen München
    Kathi

    • Hey Kathi,
      danke für dein Feedback. Klar, das sind meine Meinungen – es gibt natürlich auch Leute in meinem Freundeskreis, denen Coffee Bay total gut gefallen hat. Aber für mich war es eben gar nichts 🙂
      Ich war ein Jahr in Südafrika, bin jetzt aber wieder in Europa, da das Visum meines Freundes ausgelaufen ist… leider war der Aufenthalt somit etwas kürzer als geplant, aber da steckt man halt nicht drin 🙂
      LG,
      Kathi

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