(Deutsch) Kapstadt-Kolumne #14 — How to be South African as f*ck!

(Deutsch) Kapstadt-Kolumne #14 — How to be South African as f*ck!

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Kathi Daniela

Kathi Daniela

Kathi ist Freelance Journalistin und Content Writerin, Travel Bloggerin. Sie hat ein Jahr als Expat in Südafrika gelebt - inzwischen wohnt sie in Prag und Nürnberg
Kathi Daniela


2 thoughts on “(Deutsch) Kapstadt-Kolumne #14 — How to be South African as f*ck!”

  • Hihi. 😉 Da habe ich tatsächlich ein paar Sachen wiedererkannt. Und jetzt natürlich die Rassismus-Karte: Blooooß nicht die Schneidezähne ausschlagen und Goldzahn rein, das, meine Liebe, wäre nämlich “Kulturelle Aneignung”. Habt Ihr über diesen Ausdruck – dessen englische Variante ich gerade vergessen habe – drüben diskutiert? Das würde mich ja schwer interessieren. Ich finde alleine den Ausdruck schon scheußlich, weil er m.E. völlig dogmatisch ist und die wandelbare Eigenschaft von Kulturen verleugnet, davon abgesehen, dass ich das rassistisch finde, wenn nicht die Absicht hinter einer Handlung mitbetrachtet wird… aber das führt jetzt echt zu weit. Und wer bin ich denn, darüber zu urteilen, ich bin ja nur eine Weiße…
    LG /inka

  • Der Begriff hat mir tatsächlich gar nichts gesagt. Kulturelle Aneignung an sich klingt sogar ohne die Definition zu lesen schon irgendwie ganz schlimm. Aber nach dem ersten Absatz Wikipedia kann ich sagen: Das war definitiv Thema bei uns.
    Ich hatte riesiges Glück im Freundeskreis wirklich alle Hautfarben und Ethnien zu haben und generell pocht hier schon jeder sehr auf seine Traditionen und Werte. Wenn ein “Schwarzer” ein erfolgreicher Geschäftsmann ist, wird er ja gern auch mal “Kokosnuss” genannt, weil er eigentlich innen drin weiß ist. Das ist selbstverständlich ein derbes Schimpfwort und ich hab es Leute schon sehr abfällig benutzen hören.
    Was das anders herum angeht, glauben viele weiße Südafrikaner sie wären kulturell total unabhängig von ihren dunkelhäutigen Landsleuten, was natürlich überhaupt nicht stimmt, wenn man es als Außenstehender betrachtet. Aber ich hatte das Gefühl, hier versuchen viele, zwar zusammen zu leben, aber eine echte Vermischung doch immer noch zu vermeiden… Wie kam es dir denn in SA vor?
    LG Kathi

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